Simkarte vom Mobilfunkdiscounter als Lösung bei negativ SCHUFA

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Bei schlechter Bonität: Simkarte vom Mobilfunkdiscounter als Lösung

Verzeichnen Verbraucher negative Schufa-Einträge aufgrund von Zahlungsverfehlungen, haben sie beim Abschluss eines Handyvertrags ein Problem: Die Dienstleister führen eine Bonitätsprüfung durch, eine schlechte Bewertung durch die Auskunftei führt zu einer Ablehnung. Das gilt insbesondere bei langfristigen Verträgen. Bei Postpaid-Verträgen mit einer Laufzeit von nur einem Monat müssen Betroffene hingegen kaum mit Absagen rechnen. Auch mit Prepaid-Angeboten gibt es eine sinnvolle Alternative. Wählen sie einen Tarif eines Mobilfunkdiscounters, sparen sie zudem Geld.

Simkarte vom Mobilfunkdiscounter

Abbildung: Günstig eine Simkarte von einem Mobilfunkdiscounter kaufen

Warum manche Vertragsmodelle einen Ausweg darstellen

Bei Prepaid-Tarifen und Angeboten ohne Laufzeit verzichten die Dienstleister in der Regel auf eine Bonitätsabfrage oder legen liberale Maßstäbe an. Das lässt sich leicht erklären: Sie gehen kaum finanzielles Risiko ein. Kunden erhalten entweder nach der Bestellung eine Simkarte, auf die sie künftig Guthaben aufladen. Sie können ausschließlich dieses zuvor gebuchte Guthaben nutzen, den Unternehmen können keine Verluste entstehen. Einen großen Aufwand bedeutet das für Verbraucher nicht. Bei fast allen Anbietern können sie Guthaben bequem über ihren Online-Account erhöhen, die jeweilige Firma zieht den Betrag per Lastschrift automatisch vom Konto ein, sobald das Guthaben unter eine festgelegte Grenze fällt.

Auch Postpaid-Verträge ohne Laufzeit sind für den Anbieter ein geringeres Risiko als 24-Monats-Tarife. Denn sie liefern bei diesen Angeboten weder ein teures Mobilfunkgerät zum Nulltarif mit, noch binden sie sich langfristig an den Kunden. Wer seine Rechnung nicht bezahlt, wird einfach gesperrt und der Verlust für den Anbieter ist in der Regel sehr überschaubar, da er nicht mit einem teuren Smartphone in Vorleistung gegangen ist.

Mehr erfahren über Mobilfunkprovider bei Wikipedia.

Hohes Einsparpotenzial bei Mobilfunkdiscountern

Kunden müssen bei diesen Handytarifen auch keine hohen Kosten mehr befürchten. Früher zeichneten sich die meisten Prepaid-Angebote durch exorbitante Preise aus, für eine Minute Telefonieren oder eine SMS verlangten die Unternehmen rund 15 bis 20 Cent. Das ging ins Geld. Schon seit Langem sind die Preise jedoch durch günstige Mobilfunkdiscounter wie discotel.de, bei denen die Gesprächsminute und eine Kurzmitteilung teilweise nur 6 Cent kosten, allgemein stark gesunken. Diese Gebühren kann jeder problemlos tragen, zumal bei einigen Tarifmodellen auch keine Grundgebühren anfällt. Für Menschen mit schlechter Bonität sind diese preiswerten Konditionen besonders wichtig, sofern sie sich weiterhin in finanziellen Schwierigkeiten befinden.

Das Handy extra kaufen

Bei diesen Handyverträgen offerieren die Dienstleister keine Pakete mit einem Handy. Das muss aber kein Nachteil sein. Oftmals kommt es Verbraucher ohnehin günstiger, wenn sie das Gerät bei einem preiswerten Unternehmen unabhängig von einem Tarif erwerben.



Fotoqelle “Günstig Mobilfunkkarte von einem Discounter online kaufen”: Pixabay / CC0 PublicDomain – evalopezs

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