Handyvertrag wegen Bonitätsprüfung abgelehnt – Schufa-Einträge prüfen

Handyvertrag wegen Bonitätsprüfung abgelehnt – Schufa-Einträge prüfen
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Kredit ohne Schufa ani

Ohne einen Handyvertrag geht es heute nicht mehr: Fast jeder Mensch möchte mobil erreichbar sein, durch das mobile Surfen mit einem Smartphone ist der Stellenwert der ständigen Begleiter noch einmal gestiegen. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn der Smartphone-Vertrag aufgrund fehlender Bonität verweigert wird. In einigen Fällen sind die Einträge bei der Schufa fehlerhaft, sodass es zu unberechtigten Verweigerungen kommt. Wie lässt sich solchen Fehlern begegnen?

Kostenlose Auskunft der Schufa-Daten erhalten

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Lizenz: CC0 Public Domain – Pixabay

Immer wenn ein Kredit aufgenommen wird, gehört die Schufa-Prüfung dazu. Ein Mobilfunkvertrag stellt hier keine Ausnahme dar, denn letztlich gestattet der Provider dem Kunden einen Kredit, indem die Rechnung erst nach Erbringung der Leistung gezahlt werden muss. Selbst sehr günstige Anbieter wie DeutschlandSIM, bei denen Verträge mit einmonatiger Kündigungsfrist erhältlich sind, bestehen auf die Schufa-Prüfung. Sollte Sie aufgrund dieser Auskunft keinen Vertrag erhalten, lohnt sich eine Prüfung der Einträge. Das Schuldner-Register ist dazu verpflichtet, jeden Kunden einmal jährlich kostenfrei Auskunft über die gespeicherten Daten zu erteilen. Möglich ist das allerdings lediglich im Internet unter www.meineschufa.de. Dort kann ein Formular heruntergeladen und ausgedruckt werden. Dieses Auskunftsformular wiederum muss ausgefüllt in Verbindung mit einer Kopie des Personalausweises an die Schufa gesendet werden. Danach erhält der Kunde eine Auskunft ebenfalls in schriftlicher Form zurück.

Schufa ist zur Korrektur falscher Daten verpflichtet

Fallen Ihnen bei der Prüfung der Einträge falsche Daten auf, wie beispielsweise ein alter Vertrag, der nicht mehr besteht, haben Sie das Recht auf eine Korrektur. Um diese Korrektur anzustoßen und falsche Einträge zu löschen, genügt ein formloses Schreiben. Die Schufa wird dann die Daten erneut prüfen. Ratsam ist es, Unterlagen beizufügen, die den falschen Eintrag beweisen. Im Falle eines Mobilfunkvertrags kann dies beispielsweise die Kündigungsbestätigung des Providers sein. Die Mühe kann sich lohnen: Häufig sorgt ein einziger, negativer Eintrag dafür, dass weitere Verträge verweigert werden. Mit der kostenlosen Auskunft können Sie für sich Klarheit schaffen und gegebenenfalls auch Ihre Bonität verbessern.

Schulden abbauen durch Rückabwicklung

Nachfolgende Suchanfragen erreichten uns:

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